Großgemeinde Berching
Entstehung der Großgemeinde
Seit 1. Juli 1972 gehört Berching, nach Auflösung des Landkreises Beilngries, zum vergrößerten Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.
Im Rahmen der großen Gebietsreform hatten sich schon zum 1. Januar 1972 die ehemals selbständigen Gemeinden Oening, Raitenbuch, Wallnsdorf und Wattenberg mit Hennenberg und Rossthal der Stadt Berching angeschlossen.
Zum 1. Juli 1972 folgten die Gemeinden Ernersdorf mit Rappersdorf und Breitenfurt, Fribertshofen mit Staudenhof, Pollanten mit Grubach, Eismannsberg, Wolfersthal und Wegscheid, Rudertshofen mit Hagenberg, Jettingsdorf und Wirbertshofen, Sollngriesbach mit Grubmühle, Staufersbuch, Stierbaum mit Rübling, Thann mit Dietersberg, Neuhaus und Thannbrunn, Weidenwang und Winterzhofen.
Erst 1976 und 1978 wurden die Gemeinden Hermannsberg, Altmannsberg mit Matzenhof, Simbach und Wackersberg, Erasbach, Holnstein mit Butzenberg und schließlich Plankstetten mit Eglasmühle eingemeindet.
Mit der Gebietsreform stieg die Bevölkerungszahl Berchings von 2.600 auf heute ca. 9.000 Einwohner an. Davon leben etwa 3.000 im Stadtgebiet und ca. 6.000 in den 43 Ortsteilen.
Mit ca. 131 km² zählt Berching zu den flächenmäßig größten Gemeinden in Bayern.

